Pogovor:Trdkova

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Jaz sem domačin, doma iz Trdkove. Na Wikipediji me lahko prepoznate kot uporabnik Mojmir. Na Wikipediji sem odkril podatke, ki bi lahko koristili slovenski Wikipediji, saj je v tem članku omenjena zgodovina Trdkove oziroma takorekoč zgodovina naše občine Kuzma. Kopiral sem celoten članek z nemške ( upam, da nisem kršil avtorskih pravic) z namenom, da bi vsaj poskušali prevesti določene odstavke, če ne kar celotno. Kajti sramotno je dejstvo, da mi ne pisali o tem, medtem ko imajo tuji viri na voljo naše podatke. Pa upam, da s tem nisem komu zagrenil prepričanja, zato se že vnaprej opravičujem.

R.A., na Wikipediji bolj poznan kot Mojmir

Insert iz nemške Wikipedije:

Trdkova (ung.: Magasfóg; deutsch: Turken) ist ein Dorf und ein Ortsteil der Gemeinde Kuzma in der Region Prekmurje in Slowenien und zählt ca. 300 Einwohner.

Die Siedlung liegt verstreut um das Quellgebiet des Lukaj-Baches, der den nordöstlichen Teil des Gemeindebereichs gegen Süden hin entwässert. Direkt an der Wasserscheide von Mur und Raab entspringt der Zeming-, Seniški- oder Türkebach, der nach Ungarn zur Raab hin abfließt. Die höchsten Erhebungen im Ortsbereich sind Slamarin breg 388 m üA. und der Hügel Tromejnik 390 m üA. mit dem Dreiländereck zwischen Slowenien, Österreich und Ungarn. Die großen Mischwaldungen der Gemarkung sind reich an Pilzen; außer Kiefern, Fichten und Buchen ist teilweise auch die Edelkastanie vertreten.


Geschichte 

Der Ort wird erstmals im Jahre 1387 urkundlich als Trekwlgh erwähnt, damals zugehörig zur Grundherrschaft Dobra, dem heutigen Neuhaus am Klausenbach im südlichen Burgenland. Im Jahre 1388 taucht die Bezeichnung Terkulge auf und für das Jahr 1499 ist der Ortsname Therekwelghye dokumentiert. In einem Protokoll der Diözese Raab/Györ für 1698 ist die Ortsbezeichnung Türke festgehalten.

Im Jahre 1890 wird das Dorf „amtlich“ Magasfóg bezeichnet und hatte 707 Einwohner, davon bekannten sich 701 als Slowenen, fünf als Deutsche und einer als Ungar. Der Ort gehörte zum Bezirk Szentgotthárd des Komitats Eisenburg/Vas.

Der Friedensvertrag von Trianon schlug das Dorf dem Königreich SHS zu. Für den nun amtlich Trdkova genannten Ort wurden bei der Volkszählung am 31. Januar 1921 folgende Daten festgestellt: 735 Slowenen, alle Bewohner bekannten sich zum katholischen Glauben.

Bei der Zählung im Jahre 1931 wurden 591 Einwohner ermittelt, im Jahre 1961 waren es noch 448 und für das Jahr 1971 sind folgende Zahlen bekannt: 392 Einwohner, 93 Häuser, 94 Haushalte und 364 Dorfbewohner, die von landwirtschaftlichen Einkünften leben.


Sehenswürdigkeiten Etwa eine Gehstunde von Trdkova entfernt befindet sich die Dreiländergrenze zwischen Österreich, Slowenien und Ungarn. Am 31. Mai 1924 wurde hier auf einem Hügel von 390 m üA. durch die internationale Grenzziehungskommission ein großer pyramidenförmiger Grenzstein aufgestellt. Die drei einzelnen Seiten der Pyramide zeigen das Wappen des jeweiligen Staates, die Jahreszahl der Grenzziehung, 10. September 1919, sowie das Ratifikationsdatum des Trianoner Friedensvertrages, 4. Juni 1920.

Nach dem Zweiten Weltkrieg war das Denkmal durch die Ziehung des „Eisernen Vorhanges“ nicht mehr zugänglich. Seit Juni 1989 ist das Grenzdenkmal aus jedem der anrainenden Staaten wieder frei erreichbar. Im Jahre 1993 wurde das jugoslawische Wappen entfernt und das Hoheitszeichen der Republik Slowenien eingefügt.


Literatur  [Bearbeiten]Ivan Zelko, Historična Topografija Slovenije I. Prekmurje do leta 1500. Murska Sobota, 1982. 

Matija Slavič, Naše Prekmurje. Murska Sobota, 1999. Atlas Slovenije, Ljubljana, 1985.

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